Table of Contents Table of Contents
Previous Page  33 / 72 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 33 / 72 Next Page
Page Background

B

AD

A

ACHEN

CHIO 2017

|

33

Weniger Steuern

mehr Pferd

…damit Sie

Ihre Leidenschaft

ausleben können.

ER

DER BERAT

wotax.de

Weniger Zahlen. Mehr Leidenschaft.

22.7.2017 - 19.00 Uhr - Deutsche Bank Dressurstadion

ER

DER BERAT

CHIO 2017|Der -Preis

WELTRANGLISTENERSTE

& VERFOLGER

Alle Erfolge, die Isabell Werth bereits in Aachen gefeiert hat, hier

aufzulisten, würde den Platz sprengen: Die Sportlerin ist

Stammgast in der Soers und dabei so beliebt wie erfolgreich. Zu

den größen Aachen-Triumphen der Trägerin des

Silbernen

Lorbeerblatts

, der höchsten von der Bundesrepublik Deutsch-

land verliehenen Auszeichnung für sportliche Leistungen,

gehören sicherlich Einzel- und Team-Gold bei der WM 2006,

das sie auf

Satchmo

errang, nachdem ihr damaliges Spitzen-

pferd

Warum nicht

verletzungsbedingt ausfiel, und als jüngstes

Beispiel der erste Platz im Grand Prix auf

Weihegold

im Vorjahr.

Dass sie gern den zuletzt 2008 gewonnenen

Großen Dressurpreis

nochmals mit nach Hause nehmen würde: Ehrensache!

Dabei hat sie aber wie immer ernstzunehmende Konkurrenz.

Zwar war Werth bei Redaktionsschluss mit einem nicht uner-

heblichen Vorsprung von mehr als 200 Punkten an der Spitze

der Weltrangliste Dressur (mit

Weihegold

; mit

Emilio

belegt sie

zusätzlich noch Platz sechs!), doch die Nächstbesten (in dieser

Reihenfolge) haben natürlich Ambitionen, aufzuholen: Kristina

Bröring-Sprehe, Dorothee Schneider (beide Deutschland),

Laura Graves (USA), Carl Hester (Großbritannien) und Severo

Jesus Jurado Lopez (Spanien). Die Dressurprüfungen beim CHIO

beginnen am Mittwoch, 19. Juli, 10.45 Uhr, und enden am

Sonntag, 23. Juli, ab 9.30 Uhr mit dem

Großen Dressurpreis

.

Beliebt sind dabei vor allem die Abendveranstaltungen unter

Flutlicht am Freitag und Samstag, 21. und 22. Juli. Hier präsen-

tiert sich Sport in einmaliger Atmosphäre – Karten sichern!

www.chioaachen.de/de/programm/dressur

gute Angebote aus dem Ausland. Ich denke, die Kombination aus

Talent, Fähigkeiten und finanziellen Möglichkeiten macht es. Wir

haben ja auch schon erlebt, dass das große Geld nicht geholfen hat,

Reiter und Pferd nach ganz oben zu bringen. Das Nonplusultra sind

aber die Pferde. Ohne Spitzentiere sind wir nur bessere Fußgänger.

B

AD

A

ACHEN

: Ihr Sohn Frederik ist jetzt sieben und in der Grund-

schule. Wie sieht Ihr Alltag zu Hause in Rheinberg aus?

Werth:

Ich stehe auf, bereite das Frühstück und mache meinen

Sohn schulfertig. Dann verlässt er gegen 7.30 Uhr das Haus, und ich

gehe in den Stall. Früher standen die Pferde an vorderster Stelle,

heute meine Familie. Wenn ich mal drei, vier Tage unterwegs bin,

weiß ich, dass es mir selbst schwerer fällt als meinem Sohn, denn er

hat schon viel Ablenkung zu Hause und zuverlässige Menschen um

sich herum. Ich habe ihn immer gerne mitgenommen, wenn ich

unterwegs war. Das ist, seit er in der Schule ist, schwierig geworden.

B

AD

A

ACHEN

: Hat Ihr Sohn denn reiterliche Ambitionen?

Werth:

Hin und wieder setzt er sich auf das Pony meiner Nichte.

Aber das Interesse ist doch sehr schwankend.

B

AD

A

ACHEN

: Stimmt es, dass neben anderen die Ehefrau des Fuß-

ball-Weltmeisters Thomas Müller – Lisa – zu Ihren Schülern zählt?

Werth:

Ja. Lisa hat zwar auch zu Hause einen tollen Trainer, aber sie

kommt, soweit es die Entfernung zulässt, regelmäßig mit einigen

Pferden nach Rheinberg. Das ist ein Teamwork, das einfach passt.

B

AD

A

ACHEN

: Darf sich das Aachener Publikum beim kommenden

CHIO auf die Rappstute

Weihegold

freuen?

Werth:

Das hoffe ich doch stark!

SPORT